PAUSENPREDIGT
Der #1 Blog für Leadership im Sport.
In meinem Inspirationsletter Die Pausenpredigt mit über 10’000 Leserinnen und Leser aus der Welt des Sports teile ich mit Dir wertvolle Impulse zu den Themen Erfolg, Kommunikation und Leadership im Sport.
Impulse, Interviews und Geschichten, die inspirieren.
Kurz, knackig und auf den Punkt gebracht.

Erfolg ist Familiensache.
Wie bringen wir diese Eltern-Revolution – das erste Programm auf der Welt für Eltern mit Kindern im Sport – ins Rollen?
Fact ist: der Einfluss der Eltern auf den Erfolg ihrer Kinder ist gewaltig. Erfolg beginnt zu Hause, ist Familiensache.

Diesen Weg gehe ich nur einmal!
Als ich mit 11 Jahren begann Fussball zu spielen, hatte ich immer das Gefühl, dass noch viel mehr in mir steckt. Eine innere Stimme sagte mir:
«Ruedi, Du kannst viel mehr als die Menschen Dir zutrauen». Dieser Stimme bin ich gefolgt.

99% der Arbeit!
Der Akku war halbleer, als ich vor 5 Wochen für eine Pause in den Dschungel von Thailand aufbrach – ohne Wifi, ohne I-Phone und für 10 Tage in völliger Stille, ohne Reden – nur ich mit mir, der Natur und den Tieren. Von 4.30 bis 21.00 Uhr sitzen, meditieren, atmen, runterfahren, still werden.

Die Vertrauens-Falle
Vertrauen erst schenken, wenn ich etwas erhalte – funktioniert nicht. Unmöglich, dass je Vertrauen entsteht. So stecke ich voll in der Vertrauens-Falle. Stress pur. Ein gefährliches Spiel, das unglaublich viel Energie kostet, an mir und an meinen Leuten zehrt und unter dem Strich nur Verlierer kennt.

Die Königs-Disziplin als Leader
Leader sein heisst 7/24 Entscheidungen treffen. Das ist die Königsdisziplin. Ich kenne das so gut: Dieses ständige hin und her überlegen, im Kopf sein – das macht einen verrückt und kostet unter dem Strich so viel Energie für nichts – am Schluss muss ich mich ja eh entscheiden.

Ich gebe ab!
Als ich meine mittlere Tochter Seraina vor 3 Jahren fragte, ob sie über den Sommer hinweg Lust hat, mit mir gemeinsam einen Onlinekurs für Leaders im Sport zu erstellen und mein gesamtes «Why We Win Wissen» in die Welt rauszubringen, da hätte ich mir nicht im Traum vorstellen können, wo wir heute stehen.